SPD Fraktion im Rat der Stadt Rees

 

Sozialdemokratische Partei Deutschland                                                                                              www. spd-Rees.de

 

 

An den Bürgermeister 

der Stadt Rees

 

Fraktionsantrag

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Rees möchte nachstehenden Fraktionsantrag über die Verlängerung der 30 km/h Strecke an der Isselburgerstr./Bahnhofstr. in Haldern beraten und den Vorschlag im Rat zur Abstimmung stellen.

 

Begründung:

 

Vor einigen Jahren wurde in Haldern ein Zebrastreifen sowie eine hundert Meter lange geschwindigkeitsreduzierte Strecke an der Isselburgerstr. und der Bahnhofsstr. eingerichtet.

 

In seiner letzten Sitzung des Arbeitskreises Haldern der SPD Rees wurde festgestellt, dass die einhundert Meter lange Strecke nicht ausreichend ist.

 

In der Isselburgerstr. sowie in der Bahnhofsstr. wird nach Meinung der Mitglieder des Arbeitskreises viel zu schnell gefahren. Auch wenn der Autofahrer das jetzige 30er Schild, besonders in der Isselburgerstr., wahrnimmt erreicht er noch viel zu schnell den Zebrastreifen.

 

Die SPD Fraktion im Rat der Stadt Rees beantragt deshalb die Ausweitung der geschwindigkeitsreduzierten Strecke und zwar ab der Einmündung Isselburgerstr./Gerhard-Storm Str. (Einhundert Meter davor vom Ortseingang gesehen) und ab der Querungshilfe in der Bahnhofstr.

Besonders die Reduzierung der Geschwindigkeit in der Isselburgerstr. am Friedhof wäre sehr wichtig weil viele ältere Bürgerinnen und Bürger des Altenheimes Haldern diese Stelle zur Querung der Straße nutzen um ihre Verstorbenen auf dem Friedhof zu besuchen.  

 

Mit freundlichem Gruß

 

Peter Friedmann                                                

Fraktionsvorsitzender

Fraktionsanträge

 

 

 

 SPD  Fraktion im Rat der Stadt Rees

 

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An den Bürgermeister 

der Stadt Rees

 

 

Fraktionsantrag

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

wir bitten Sie, den nachstehenden Fraktionsantrag im Rat auf die Tagesordnung zu setzen, ihn vorzustellen, zu diskutieren und darüber abzustimmen zu lassen..

 

Fraktionsantrag:

 

Der Arbeitskreis Haldern der SPD hat festgestellt, dass der Lindendorfplatz (Gemeindebedarfsfläche) in Haldern in einem sehr schlechten baulichen Zustand ist. 

 

An manchen Tagen, schon nach geringen Regenfällen, ist der Platz nur mit einer entsprechenden Ausrüstung (Gummistiefel) begehbar, da sehr viel Wasser auf dem Platz steht.

Von Seiten des Bauhofbetriebes wird zwar versucht, durch „kleine“ Maßnahmen die Situation zu verbessern, diese bleiben allerdings gesamthaft nur Stückwerk.

Der Arbeitskreis der SPD und die SPD Fraktion im Rat möchte deshalb bitten, dass der Platz grundlegend saniert wird, um damit zu gewährleisten, dass zukünftig der Platz trockenen Fußes begangen werden kann.

 

Darüber hinaus schlagen wir vor, dass auf dem Platz einige WOMO Stellplätze, einschließlich der notwendigen Ver- und Entsorgung, eingerichtet werden, damit auch WOMO Touristen das schöne Lindendorf besuchen können. 

 

Mit freundlichem Gruß

 

 

 

Peter Friedmann                                                 

Fraktionsvorsitzender

 

 

 

SPD Fraktion im Rat der Stadt Rees

 

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An den Bürgermeister 

der Stadt Rees

 

Fraktionsantrag

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

 

die Fraktion der SPD im Rat der Stadt Rees möchte nachstehenden Fraktionsantrag über die Verleihung eines Heimatpreises zur Beratung und zur Abstimmung stellen.

 

Begründung:

 

Das Land NRW hat ein Programm zur Heimatförderung aufgelegt.

Wir beantragen, dieses Programm für Menschen in Rees zu nutzen und bitten die Verwaltung dieses Programm zur Verleihung eines Heimatpreises im Rahmen der beschlossenen Landesförderung zu beantragen. Für das Jahr 2019 eine entsprechende Preisverleihung vorzubereiten und durchzuführen.

 

Die Beschlussfassung über die Preiskriterien und Preisträger sollte durch den Kulturausschuss vorgenommen werden.

 

Mit dem Heimatpreis sollen vor allem das Verbindende, die Gemeinschaft und der gesellschaftliche Zusammenhalt in den Mittelpunkt gestellt werden.

Mit dem Preisgeld sollten konkrete Arbeiten belohnt und zugleich nachahmenswerte Praxisbeispiele initiiert werden.

 

Wir schlagen deshalb vor, im Rahmen der zur Verfügung gestellten Fördermittel bis zu drei Projekte, welche dem Erhalt und der Weiterentwicklung unserer gewachsenen ländlichen Infrastruktur dienen und damit die Attraktivität der LandLebenStadt steigern, mit dem Heimatpreis zu würdigen.

 

Mit freundlichem Gruß

 

 

Peter Friedmann                                                

Fraktionsvorsitzender