Bild: Harry Schulz

Erinnerung

1989 pflanzte der SPD Ortsverein Rees neben dem Mahnmal für die Opfer jüdischen Glaubens und der niederländischen Zwangsarbeiter eine Blutbuche - die diesen Ort der Erinnerung zu etwas besonderen machte.

Nun befürchte ich ,dass dieser Ort der Erinnerung an Bedeutung verliert.

Durch die Neu/Umgestaltung des Reeser Busbahnhofes soll nun das Mahnmal einen anderen Standort bekommen.

Hierzu hat der Kulturausschuss nun einen Arbeitskreis für eine Standortsuche gegründet.

Ich hoffe das es möglich ist das Mahnmal in Richtung Blutbuche zu versetzen. Ich finde es schade wenn man einen Ort der Erinnerung zerstört.