Harry Schulz

stellv. Bürgermeister

Geschäftsführer-SPD Rees

 

 

 

 

 

 

Mitmachen

Werde SPD-Mitglied

 

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen.

 

Auf diejenigen, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen. Aber auch auf die, die sich vor Ort um einen neuen Kinderspielplatz kümmern oder sich für den Hochwasserschutz und die Umwelt engagieren.

 

Wir Sozialdemokraten haben nicht sofort auf alles die richtige Antwort. Aber wir laden alle ein, mit uns über richtige Antworten zu diskutieren und diese Antworten dann gemeinsam umzusetzen. Demokratische Willensbildung, die möglichst viele einbezieht, hat ihre Wurzeln vor Ort. Wir wollen die Türen der SPD weit öffnen: für neue Ideen, für neues Engagement, für neue Mitglieder.

 

 

Aktuelles

SPD Stadtratsfraktion Rees
Christa Cronen-Slis: Bahnhof Empel besser an Rees anbinden
REES. In der heutigen Fraktionssitzung beriet die SPD-Fraktion im Stadtrat Rees über ihren Antrag zur Verbesserung der Busverbindung zwischen dem Bahnhof in Empel und der Reeser Innenstadt. Die Reeser SPD-Ratsfrau Christa Cronen-Slis ärgert sich insbesondere über die Taktung der Busse, die vom Bahnhof Empel Richtung Reeser Innenstadt fahren: „Wenn der Zug in den Empeler Bahnhof einfährt, ist der Bus in die Reeser Innenstadt gerade weg. Dann müssen die Fahrgäste rund 50 Minuten warten, ehe der nächste Bus in die Innenstadt fährt. Manchmal fährt aber nicht einmal jede Stunde ein Bus, was zu noch längeren Wartezeiten führt. Das ist doch völlig am Bedarf der Menschen vorbei! Der Bahnhof in Empel wird ja auch von Schülerinnen und Schülern genutzt, die oft keine andere Möglichkeit haben, als den Bus zu nutzen.“ Sie habe deswegen schon oft Pendlerdienste mit dem eigenen PKW übernehmen müssen. 
Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Peter Friedmann, weist in dem Antrag zudem darauf hin, dass so jedenfalls das Ziel der Tourismusförderung, dem sich ja die Stadt verpflichtet habe, nicht erreicht werde. „Wir fordern deshalb die Stadt auf, einen auf die Zugverbindungen abgestimmten Pendelverkehr zu organisieren. Schließlich führt ja der Bahnhof auch die Bezeichnung Rees im Namen. Das darf nicht länger Verheißung für die vielen Pendlerinnen und Pendler sein, sondern muss endlich Realität werden“, so Friedmann.
gez. 
Bodo Wißen
stellv. Vorsitzender SPD Kreis Kleve
Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Planung, Bau und Vergabe der Stadt Rees 

 

 

An alle Mitglieder des UB Kreis Kleve

  

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

der SPD Ortsverein Kalkar lädt interessierte Genossinnen und Genossen zu einer Fahrt in denLandtag nach Düsseldorf ein. 

 

Die Fahrt findet am Donnerstag, den 29.11.2018 statt. Los geht es mit dem Bus um 10:00 Uhr in Kalkar am Schulzentrum. 

In Düsseldorf werden wir uns gemeinsam eine Plenarsitzung ansehen und anschließend die zuständige Abgeordnete für den Kreis Kleve Sarah Philipp MdL treffen. 

Bevor es gegen 15:30 Uhr mit dem Bus zurück geht, gibt es noch Kaffee und Kuchen.

 

Die Fahrt ist für Euch kostenfrei.

 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bei Kai-Uwe Ekers unter 0173 72 11 537 oder per Mail an kai-uwe.ekers@spd-kalkar.de

 

Für die SPD Kalkar

Kai-Uwe Ekers

 

SPD Ortsverein Rees

November 2018

SPD Arbeitskreis Haldern

 

 

 

 

 

 

 

 

 


SPD Haldern will Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer

Jetzt trafen sich die Mitglieder des SPD Arbeitskreises Haldern in der Gaststätte Tepferdt zum „SPD-Haldern-Stammtisch“. 

Hauptthema war die Verkehrssituation im Lindendorf. „Wir haben uns sehr gefreut, als Rees vom Land als fahrradfreundliche Stadt ausgezeichnet wurde. Das sollte auch in den Ortsteilen zu Verbesserungen für Fahrradfahrer und Fußgänger führen“, fordert Bodo Wißen, stellv. Vorsitzender der Kreis Klever SPD und sachkundiger Bürger im Bauausschuss der Stadt Rees. 

„Wir brauchen auch auf der Höhe von Norma und bei der Bäckerei Janssen Zebrastreifen“, schlägt Alois Janssen, Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Haldern, vor. 

„Der gesamte Halderner Ortskern sollte Tempo-30-Zone werden“, regt der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Friedmann an. Mit Tempo 30 auf Höhe des Hotels Doppeldadler habe man einen Teilerfolg erreicht, der aber unzureichend sei. Notwendig sei auch eine Verschärfung der Kontrollen, es werde viel zu schnell gefahren. 

Hilde Nattkamp erinnert daran, dass die Halderner SPD schon seit Jahrzehnten für den Ausbau der Radwege auf der Isselburger Straße Richtung Helderloh und der Halderner Straße Richtung Millingen kämpfe. 

Vize-Bürgermeister Harry Schulz will ein  Sanierungskonzept für die Wirtschaftswege. „Die Situation zum Beispiel auf der Lohstraße ist gefährlich für Radfahrer“, so Schulz. 

Begrüßt wird, dass der Bauhof mit der Sanierung des Radwegs rund ums Reeser Meer begonnen habe. Haldern sei gerade als Wohnort für junge Familien äußerst attraktiv. Diesem Bedürfnis komme man durch die Ausweisung neuer Baugebiete nach. Dadurch müssten zwar einige Wiesen überbaut werden, was bedauerlich, aber wegen der geforderten städtebaulichen Verdichtung, unvermeidbar sei. 


gez. Bodo Wißen

 

 

SPD Rees will ein Gründer- und Kulturzentrum sowie Wohnungen in der alten Grundschule

 

 

Foto (von links nach rechts): Peter Friedmann, Bodo Wißen, Gertrude Lumer, Nico Faerber, Carina Bücker, Karl van Uem, Christa Cronen-Slis, Klaus Nattkamp, Ahmet Tolun, Johannes Beenen.

 

 

 

REES. Jetzt trafen sich die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion Rees in ihrem Parteibüro in der Poststraße um über den Haushaltsentwurf zu beraten. Enttäuscht zeigten sie sich über die Passivität der Rathausspitze zum Beispiel beim Thema alte Grundschule in Rees. Für diese hatte Bürgermeister Christoph Gerwers (CDU) zunächst ein umfangreiches Nutzungskonzept vorgelegt. Jetzt stellte sich heraus, dass anders als verkündet, weder Stadtwerke, noch Haldern Strings, noch die Volkshochschule die unter Denkmalschutz gestellten Räumlichkeiten nutzen wollen. „Das Nutzungskonzept war für die Tonne! So etwas passiert, wenn man im Vorfeld nicht genug kommuniziert. Jedoch kann nicht die Reaktion darauf sein, einfach abzuwarten und das Gebäude verkommen zu lassen. Statt wie der Bürgermeister die Hände in den Schoß zu legen, machen wir von der SPD einen konkreten Vorschlag: Wir wollen dort am Eingang unserer schönen Stadt ein Gründer- und Kulturzentrum sowie Wohnraum schaffen!“, sagt Peter Friedmann, Fraktionsvorsitzender der Reeser Sozialdemokraten. Man habe sich vor Kurzem in Kalkar vom Nutzen eines solchen Gründerzentrums überzeugen können. „Da waren fast alle Büros vermietet“, wusste Ratsherr Klaus Nattkamp zu berichten. „Rees hat ein im Verhältnis zu vergleichbaren Städten viel zu geringes Gewerbesteueraufkommen. Dies hat eine unabhängige Studie ergeben. Seit der Bürgermeister die Wirtschaftspolitik zur Chefsache gemacht hat, hat sich die Situation eher verschlimmert“, urteilt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karl van Uem. „Dieser Bürgermeister hat nicht verstanden, dass auch Kunst und Kultur Wirtschaftsfaktoren darstellen. Wir wollen unseren Künstlerinnen und Künstlern Arbeits- und Ausstellungsmöglichkeiten bieten“, schlägt Kulturausschussvorsitzender Johannes Beenen vor. Ratsfrau Christa Cronen-Slis hält die Schaffung von kleineren Wohnungen und Apartments durch Umbau der bestehenden Räumlichkeiten für geboten. „Leider gibt es viel zu wenige Frauenhäuser in NRW, die Frauen und deren Kindern in Not eine vorübergehende Unterkunft bieten. Ich könnte mir vorstellen, dass in Teilen der heutigen alten Grundschule oder im Gebäude, das mit Hilfe des Programms Schule 2000 errichtet wurde, ein Frauenhaus in Rees eingerichtet wird,“ erklärt Gertrude Lumer, die auch Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Rees ist. „Wieder einmal müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass Rees Einwohner verliert und die Schülerzahlen zurückgehen. Im Wettbewerb der Kommunen verliert Rees und das ist schade. Wir glauben an den Erfolg unserer Stadt und machen konstruktive Vorschläge“, so Bodo Wißen, Vize-Vorsitzender der Kreis Klever SPD und sachkundiger Bürger. Lob gab es allerdings auch: „Wir finden, dass die Stadtbibliothek eine gute Arbeit und tolle Angebote macht“, so Ratsfrau Carina Bücker aus Mehr. Der Reeser Ratsherr Ahmet Tolun begrüßt die Ankündigung, dass das Reeser Radnetz in das in den Niederlanden erfolgreiche Knotenpunktsystem integriert werden soll. Nico Faerber will die Attraktivität des Wohnmobilstellplatzes erhöhen. Dann könnten auch die derzeit ungewöhnlich niedrigen Stellplatzgebühren erhöht und der Verlust für die Stadtkasse verringert werden.

gez.Bodo Wißen

 

 

 

Freibad

Jetzt ist es endlich soweit !!!

Das Finanzamt sieht den steuerlichen Querverbund in Sachen Reeser Freibad positiv. Seit zwei Jahren bemüht sich die SPD Rees um den Neubau eines Freibades. Wir, als SPD Rees, fanden immer, dass „Rees ohne Freibad“ nicht geht. Wir halten es für wichtig, dass in Rees über kurz oder lang wieder in gewärmtem Wasser unter Aufsicht geschwommen werden kann und die Schwimmer nicht auf die Nutzung von Baggerlöchern angewiesen sind. Darüberhinaus ist so ein Freibad auch eine Begegnungsstätte für Jung und Alt. 
Auch Bürgermeister Gerwers freut sich, dass man sich nun intensiv mit dem Bau eines neuen Freibades beschäftigen kann.Eine Pressemitteilung der Stadt Rees vom heutigen Tage löste große Freude im SPD Ortsverein Rees und seiner Stadtratsfraktion aus.

Natürlich hoffen wir, dass nach einem positiven Ratsbeschluss die Vergabe der Aufträge zügig erfolgt und kein Störfeuer durch eine von der CDU initiierten Bürgerbefragung notwendig wird.
Außerdem profitieren auch die Sportschwimmer sehr von dieser neuen Einrichtung. Wenn sich dieses Projekt nun realisieren lässt entwickelt sich Rees, neben den Kunstrasenplätzen für die Fußballer, bald zu einer Sportstadt in der sich gut und gerne leben lässt.

 

 


SPD Rees bei Fachtagung zur Haushaltsplanung und -analyse 

REES. Am 6. Oktober nahmen Harry Schulz, Arno Wingender-Monats, Carina Bücker, Bodo Wißen, Peter Friedmann und Karl van Uem von der Reeser SPD im Gewerbe- und Gründerzentrum Kalkar an einer Fachtagung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) des Kreises Kleve teil. Fachkundiger Referent war der Erste Beigeordnete, Kämmerer und Kulturdezernent der Stadt Oberhausen, Apostolos Tsalastras. Der hauchte dem vermeintlich trockenen Thema Leben ein und zeigte kurzweilig auf, welche Möglichkeiten sich für kommunalpolitisch ehrenamtlich Tätige bei der Haushaltsaufstellung und Begleitung durch den Rat ergeben. „Ich fand seine Ausführungen zum Führen nach Kennzahlen und nach Zielen besonders hilfreich. Wir werden das zunächst auf einige Themengebiete anwenden,“ versprach SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Friedmann. "Gerade das Neue Kommunale Finanzmanagement bietet gute Möglichkeiten, Ziele genauer als bisher festzulegen und diese anhand von dazu passenden Kennzahlen zu überprüfen,“ erläuterte der Reeser SPD-Vorsitzende Karl van Uem.

 

 

 




Ihr Kreistagsmitglied Peter Friedmann



stellt über die SPD Kreistagsfraktion 2 Anfragen

an den Landrat des Kreises Kleve Herrn Spreen.


1. Anfrage zum Ausbau schneller Datenkommunikation im Kreis Kleve


2. Anfrage zur Abschaltung der Stromversorgung bei Bedarfsgemeinschaften im Kreis Kleve


















Jahreshauptversammlung der AWO Arbeiterwohlfahrt Rees










Gertrude Lumer und Karl van Uem leiten den AWO Ortsverein Rees


Rees. Bettina Trenkmann Vorsitzende der AWO des Kreises Kleve war sehr gerne zum AWO Ortsverein Rees gekommen und wurde von den Mitgliedern zur Versammlungsleiterin gewählt um die Neuwahl eines neuen Vorstandes durchzuführen. Einstimmig wurde die langjährige Vorsitzende Gertrude Lumer in ihrem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurde Karl van Uem gewählt der von den zahlreich erschienenen Mitgliedern gebeten wurde, trotz seiner vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten eine wichtige Funktion im AWO Ortsverein Rees zu übernehmen. In den weiteren Wahlgängen wurden einstimmig gewählt: Aloisius Jansen Kassierer, Arno Wingender Monats Schriftführer, Harry Schulz Öffentlichkeitsbeauftragter und als Beisitzer Peter Friedmann und Klaus Nattkamp.

 

 

Die SPD Rees gratuliert ihrem stellvertretenden Bürgermeister Harry Schulz zu seiner Wahl in den Ausschuss für Finanzen und Kommunalwirtschaft des Städte und Gemeindebundes NRW.

 

Er wurde von der SPD als Vertreter der Kommunen des Regierungsbezirkes Düsseldorf in dieses wichtige Gremium gewählt. Sein Vertreter ist der Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Jürgen Franken.

Bürgerinformation

 

Karl van Uem

Schulausschussvorsitzender

stellvertretender Fraktionsvorsitzender




Fahrradfahren am Niederrhein

Neue Strecke freigegeben !


Rees. Zwischen dem Schöpfwerk Haffen und der Lohrwardstraße in Rees-Haffen wurde nun der Deichkronenradweg fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Das Reeser Radwegenetz wurde hier um eine attraktive Strecke erweitert. Mit einem Landeszuschuss gefördert war es möglich, dass die Stadt Rees dieses Projekt verwirklichen konnte.Ein besonderer Dank geht an die Verantwortlichen im Deichverband Bislich Landesgrenze die diesen guten Deichschutz erst möglich machen. Immer da wo wir die Möglichkeit haben Radwege auf die Deiche zu legen werden wir dies tun, bekräftigt der stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Karl van Uem der sich auch als Mitglied des Erbentages für den Hochwasserschutz  im Deichverband Bislich Landesgrenze einsetzt und darüber hinaus die touristische Erschließung über ein Radwegenetz auf unseren Deichen nicht aus den Augen verliert.

AG 60 Plus Vorstand der Kreis Klever SPD vor der Seniorenresidenz Haus Horst in Kalkar.

 

Auf Initiative des stellvertretenden Vorsitzenden der AG 60 Plus Rees Aloisius Jansen wurde die Senioreneinrichtung in Kalkar besucht.

 

Haus Horst ein historischer Rittersitz, liegt in der größten bioklimatischen Schonzone Deutschlands. Es wurde im 12 Jh. auf römischen Mauern erbaut und liegt an der Via Romana am Rande der Stadt Kalkar. Die SPD Senioren überzeugten sich vor Ort was gute Qualität in der Pflege , in der Betreuung und im Service für einen Stellenwert in diesem Hause hat.Qualität in der Pflege bedeutet hier Lebensqualität, Individualität und persönliche Selbstbestimmtheit.

 

Beeindruckend war ein Tiergehege im Sinnesgarten. 

Insbesondere die Kommunikation mit Bewohner/innen mit fortschreitender Demenz wird immer schwieriger. Eine erfolgreiche Betreuung basiert immer auf Emotionen, da diese unabhängig von der Demenz beim Menschen verbleiben.In diesem Hause wird ein Weg beschritten die Emotionen eines Menschen durch gezielten Kontakt mit Tieren anzusprechen.Ein Tier akzeptiert den Menschen wie er ist. Ein Tier bewertet und verurteilt nicht. Ein Tier sieht keine Krankheit.Die meisten Menschen lieben es Tiere zu sehen, sie zu beobachten und zu streicheln. Es gibt ein Urbedürfnis im Menschen nach Nähe und Kontakt zu anderen Lebewesen. Demente Menschen reagieren hier ganz instinktiv.

 

Der Besuch  des AG 60 Plus Vorstandes endete in einem hauseigenen öffentlichen Cafe im Rittersitz Haus Horst.

 

Die SPD Rees gratuliert der Segelabteilung des Reeser Rudervereines 1905 e.V.

Zwei neue Fingerstege wurden in Eigenleistung montiert

Endlich kommt das Investitionspaket: Kommunen entlasten - Zukunft sichern! Gut für NRW!

Header

Allen ist klar: Wir müssen in Deutschland mehr investieren, um wirtschaftlich stark zu bleiben und unsere Arbeitsplätze zu sichern. Nur mit einer intakten und modernen Infrastruktur bleibt Deutschland wettbewerbsfähig. Und nur leistungsfähige Kommunen können notwendige Investitionen und Daseinsvorsorge stemmen. Nun endlich kommen die im Koalitionsvertrag vereinbarten Entlastungen für die Kommen und Investitionen in die Infrastruktur. Dabei hat die SPD geschlossen gekämpft und ihr vorrangiges Ziel erreicht: Die Investitionskraft finanzschwacher Städten und Gemeinden wird gezielt gestärkt.

Zu den Fakten:

Höhere kommunale Entlastung: Bisher war vereinbart, dass die Kommunen von 2015 bis 2017 um jeweils eine Milliarde Euro entlastet werden. Die Forderung der SPD war, diesen Betrag schon 2017 deutlich zu erhöhen. Jetzt haben wir erreicht, dass die Entlastung der Kommunen um weitere 1,5 Mrd. Euro auf insgesamt 2,5 Mrd. Euro in 2017 steigt und dann 2018 mit 5 Mrd. Euro ihre volle Höhe erreicht. Das ist ein wichtiger Schritt um die Handlungsfähigkeit der Kommunen zu stärken.

Kommunales Investitionsprogramm: Mit 3,5 Mrd. Euro wird noch 2015 ein Investitionsfonds für finanzschwache Kommunen eingerichtet. Mit dem kommunalen Investitionsprogramm leistet der Bund auch einen Beitrag zum Ausgleich der unterschiedlichen Wirtschaftskraft in unserem Land.

Mehr Mittel für Infrastruktur: Die Investitionen in die Verkehrswege und in die digitale Infrastruktur werden nochmals deutlich um über 4,3 Mrd. Euro angehoben. Zusätzlich werden Mittel aus der Versteigerung von Frequenzen für den Breitbandausbau genutzt. Unter dem Strich werden die bereits im Koalitionsvertrag beschlossenen zusätzlichen Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 5 Mrd. Euro verdoppelt.

Höhere Investitionen in Energieeffizienz, Klimaschutz und Städtebau: Mit 1,2 Mrd. Euro zusätzlich wird die Umsetzung des „Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz“ vorangetrieben. Über 1 Mrd. Euro zusätzlich wird für Klima- und Hochwasserschutz sowie den Städtebau zur Verfügung gestellt. Weitere rund 400 Mio. Euro stehen für andere investive Zwecke bereit.

Die SPD hat auch dafür gesorgt, dass durch Auflösung der Globalen Minderausgabe für das Betreuungsgeld weitere 3 Milliarden für Investitionen zur Verfügung stehen.
Unterm Strich hat die SPD das seit Jahrzehnten größte Entlastungsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht! Gemeinsam mit dem bereits beschlossenem Mittelaufwuchs für Kindertagesstätten, für die Städtebauförderung und der Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen summieren sich die Hilfen für Kommunen zwischen 2015 und 2018 auf über 15 Mrd. Euro. Eine gute Investition in unsere Zukunft!

Wichtig!