Do

10

Mär

2016

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushaltsplan 2016

 Meine letzte Haushaltsrede endete mit dem Satz, dass wir mit Optimismus das Haushaltsjahr 2016 angehen sollen. Verehrte Kolleginnen und Kollegen, dieser Optimismus ist bei mir in der Zwischenzeit gründlich verflogen. Unser Haushalt befindet sich derzeit im freien Fall in die Haushaltssicherung.

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Harry Schulz

stellv. Bürgermeister

Geschäftsführer-SPD Rees

 

 

 

 

 

 

Mitmachen

Werde SPD-Mitglied

 

Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie meistern. Dabei sind wir auf Hilfe angewiesen – Hilfe von Menschen, die mitmachen und sich einmischen.

 

Auf diejenigen, die Position beziehen wollen zu den großen Zukunftsfragen. Aber auch auf die, die sich vor Ort um einen neuen Kinderspielplatz kümmern oder sich für den Hochwasserschutz und die Umwelt engagieren.

 

Wir Sozialdemokraten haben nicht sofort auf alles die richtige Antwort. Aber wir laden alle ein, mit uns über richtige Antworten zu diskutieren und diese Antworten dann gemeinsam umzusetzen. Demokratische Willensbildung, die möglichst viele einbezieht, hat ihre Wurzeln vor Ort. Wir wollen die Türen der SPD weit öffnen: für neue Ideen, für neues Engagement, für neue Mitglieder.

AWO Rees übergibt Bank an die Waldzwerge.

 

Im Rahmen des Tages der offenen Tür des Waldzwergenkindergartes in Haldern übergab der stellvertretende AWO Vorsitzende Karl van Uem eine Gartenbank an die Kindergartenleiterin Anja Ferschweiler. Karl van Uem begrüßte, auch als Bürgermeisterkandidat der SPD Rees, das neue Konzept des Kindergartens in dem "jung und alt" gemeinsam ihren Tag gestalten können. Dazu liefert auch die Bank einen wesentlichen Beitrag damit von der aus zukünftig die älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen des St. Marien Altenheimes das lebhafte Treiben der Kinder im Kindergarten beobachten können. Die AWO Rees leistet damit einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander. 


Foto von links:Johannes Beenen und Deichgräf Herbert Scheers


Deichbegehung von Rees bis Bienen


Rees. An der Deichbegehung des Deichverbandes Bislich Landesgrenze nahm auch das Erbentagsmitglied Johannes Beenen teil. Johannes Beenen Mitglied der SPD Fraktion im Rat der Stadt Rees setzt sich durch tätige Hilfe für den Hochwasserschutz ein. Aufgewachsen direkt am Deich weiß er wie wichtig guter Hochwasserschutz ist.

 


 




Ihr Kreistagsmitglied Peter Friedmann



stellt über die SPD Kreistagsfraktion 2 Anfragen

an den Landrat des Kreises Kleve Herrn Spreen.


1. Anfrage zum Ausbau schneller Datenkommunikation im Kreis Kleve


2. Anfrage zur Abschaltung der Stromversorgung bei Bedarfsgemeinschaften im Kreis Kleve


















Jahreshauptversammlung der AWO Arbeiterwohlfahrt Rees










Gertrude Lumer und Karl van Uem leiten den AWO Ortsverein Rees


Rees. Bettina Trenkmann Vorsitzende der AWO des Kreises Kleve war sehr gerne zum AWO Ortsverein Rees gekommen und wurde von den Mitgliedern zur Versammlungsleiterin gewählt um die Neuwahl eines neuen Vorstandes durchzuführen. Einstimmig wurde die langjährige Vorsitzende Gertrude Lumer in ihrem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurde Karl van Uem gewählt der von den zahlreich erschienenen Mitgliedern gebeten wurde, trotz seiner vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten eine wichtige Funktion im AWO Ortsverein Rees zu übernehmen. In den weiteren Wahlgängen wurden einstimmig gewählt: Aloisius Jansen Kassierer, Arno Wingender Monats Schriftführer, Harry Schulz Öffentlichkeitsbeauftragter und als Beisitzer Peter Friedmann und Klaus Nattkamp.

Bürgermeisterkandidat Karl van Uem hielt Wort !

 

Beim 1. Reeser Meer Tag erfreute der sportliche Kandidat die Zuschauer nicht nur mit einem Tauchgang sondern überreichte dem Vorsitzenden des Reeser Rudervereines 1905 e.V. Peter Beckmann einen Fahnensatz und dekorierte am frühen Morgen persönlich ein Ruderboot mit einer Blumenbepflanzung in den Vereinsfarben. Anschließend verfolgte er mit dem stellvertretenden Bürgermeister Harry Schulz das erste Beachvolleyballspiel auf dem Vereinsgelände.

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Meine Meinung

 

Wenn ich in den Tagen so über den Streik der Lokführer nachdenke kommt mir die tiefere Einsicht und Erinnerung an 1994. Damals dachte keiner an einen Streik der Eisenbahner. Die Eisenbahner waren ja Beamte. Aber die damaligen Politiker, allen voran die FDP, mussten ja über eine umfassende Privatisierung staatlicher Aufgaben nachdenken. Die Väter des Grundgesetzes wussten noch aus der Geschichte warum die Weimarer Republik auch zu Grunde gegangen war. Damals wurde nämlich, in unverhältnismäßiger Art, wie jetzt auch durch die GDL, durch Generalstreiks die gesamte Wirtschaft und das öffentliche Leben lahmgelegt. Aus diesem Grunde haben die Väter des Grundgesetzes in dieses Gesetz hinein geschrieben, dass Post und Bahn öffentlicher Dienst sein sollen. Ein damaliger Lokführer der Deutschen Bundesbahn war mit einem schmalen Gehalt des mittleren Dienstes ausgestattet. Bei weitem war diese Bezahlung nicht so üppig wie es heute den Lokführern zusteht. Die Politiker sollten deshalb wieder darüber nachdenken, gewisse Leistungen der Daseinsvorsorge, in den Bereich des öffentlichen Dienstes hinein zu heben. Ich meine, dass sich unsere Gesellschaft die Sicherheit der Wirtschaft und die Lebensqualität der Menschen auch durch Beamte garantieren lassen sollte. Es kommt doch bestimmt nicht darauf an, ob es ein paar Beamte mehr oder weniger gibt. Für uns ist es doch wichtig dass die Wirtschaft funktioniert und dass die Züge fahren.


Harry Schulz

 

 

 

Erster Reeser  Meer Tag ein Erfolg

 

Rees. Der Vorsitzende des Reeser Rudervereins 1905 e.V. Peter Beckmann, freute sich über die vielen Besucher, die der Einladung des Vereins mit den Sparten Rudern, Segeln und Tauchen gefolgt waren. Der Reeser Ruderverein hatte nicht zu viel versprochen. Fast 300 Besucher erlebten einen wunderschönen Nachmittag.

Das neu angelegte Beachvolleyballfeld wurde sofort von Mitgliedern des Reeser Schwimmvereins rege genutzt. ...Ein aufgeschütteter Sandberg erfreute die kleinen Gäste, die nach Herzenslust buddelten. Viele Gäste nutzten das Angebot auf dem Reeser Meer zu rudern, auf einem Segelboot mitzufahren oder einfach nur die Taucher bei den Vorbereitungen eines Tauchganges zu beobachten. Immer wieder war zu hören, wie schön es doch am Reeser Meer sei. Und das wissen die Mitglieder des Reeser Rudervereins schon lange und möchte auch andere daran teilhaben lassen.“Was wir im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beitragen können werden wir tun!” versprach Peter Beckmann. Beginnen werden wir mit einem Terminplan für das Beachvolleyballfeld, das auch für Nichtmitglieder nutzbar sein soll. Auch die Nutzung unserer Liegewiese mit dem Strand zum buddeln wird nach Absprache für einzelne Gruppen in Zukunft möglich sein. Nach Begrüßung aller Gäste bedankte er sich insbesondere bei einigen Sponsoren wie beispielsweise dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Karl van Uem, der die Kosten für einen neuen Fahnensatz sowie den Blumenschmuck am Eingangstor übernommen hatte. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Niederrheinischen Kies und Sandbaggerei, sowie die Unterstützung bei der Gestaltung des Vereinsgeländes durch Markus Hübbers und Bernd Bossmann mit seinen Neffen Christian und Sebastian Oostendorf. Dank Subvention von Würstchen und Getränken durch Rainer Schapfeld (REWE Haldern/Rees) konnte auch ein nicht unerheblicher Erlös für die Jugendarbeit erarbeitet werden. Insgesamt war die Resonanz so gut, dass acht neue Mitglieder geworben werden konnten, sowie 2 feststehende Termine in der Woche für Beachvolleyballspiele festgelegt wurden.

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Die SPD Rees gratuliert ihrem stellvertretenden Bürgermeister Harry Schulz zu seiner Wahl in den Ausschuss für Finanzen und Kommunalwirtschaft des Städte und Gemeindebundes NRW.


Er wurde von der SPD als Vertreter der Kommunen des Regierungsbezirkes Düsseldorf in dieses wichtige Gremium gewählt. Sein Vertreter ist der Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Jürgen Franken der sehr gute Aussichten hat demnächst als Landrat des Kreises Kleve auch dort für unsere Kommunen des Kreises Kleve zu wirken.

Reeser SPD-Fraktion zu Besuch bei der Dorfbühne Mehr

 

Bereits vor 30 Jahren ließ man in Mehr die Tradition des Theaterspielens wieder aufleben und dies bis heute mit großem Erfolg! Auch in diesem Jahr zeigen 13 Akteure der Dorfbühne Mehr wieder ihr Können. Bei restlos ausverkauftem Haus präsentierten sie auch am vergangenen Sonntag ihren Schwank in drei Akten, bei dem die Reeser SPD-Fraktion mit ihrem Bürgermeisterkandidaten, Karl van Uem, zu Besuch war. „Die Dorfbühne Mehr bereichert unser lokales Theaterangebot wirklich sehr. Es liegt mir besonders am Herzen, die kulturellen Angebote im Stadtgebiet Rees und seinen Ortsteilen zu unterstützen, damit weiterhin ein abwechslungsreiches Programm geboten werden kann,“ so der Bürgermeisterkandidat. „Der kühne Schwimmer ist wirklich ein herrlich lustiges Stück, gespielt von einer tollen Theatergruppe. Ich bin froh, dass wir in Mehr bereits seit vielen Jahren so engagierte Schauspielerinnen und Schauspieler haben, die jedes Jahr wieder ein tolles Programm auf die Beine stellen“, fügt Carina Bücker aus Mehr, Fraktionsgeschäftsführerin der Reeser SPD, hinzu.

Ein gutes kulturelles Angebot ist darüber hinaus als Standortvorteil für die Stadt zu sehen. Karl van Uem möchte als möglicher künftiger Bürgermeister dafür sorgen, dass das Angebot noch ausgeweitet wird, denn das Sparen an der Kultur gefährdet auch die lebenswerte Stadt Rees. So darf der Kulturetat nicht zum Sparschwein der Stadt gemacht werden, findet van Uem.

Wer Lust bekommen hat, sich eine Aufführung anzusehen, kann bei den Vorverkaufsstellen EDEKA-Markt Roes in Mehr, Malerbetrieb, Glas- und Geschenkartikel Block in Mehr sowie dem Modehaus Tangelder in Mehrhoog und Haldern noch Karten für die letzte Vorstellung in diesem Jahr kaufen. Stattfinden wird diese am 02.05.2015 um 19:00 Uhr im Pfarrheim in Mehr.

1.    Reeser-Meer-Tag am 2. Mai 2015

Reeser Ruderverein 1905 e.V stellt sich vor

 

 

Rees. Am 2. Mai um 14 Uhr öffnet der Reeser Ruderverein das Tor zu seinem Vereinsgelände am Reeser Meer. Unter dem neuen Vorsitzenden Peter Beckmann und seinem Vorstand wurden innerhalb eines Jahres die Weichen für eine sehr erfolgreiche Vereinsarbeit gestellt. Auf dem von der Stadt Rees vor vielen Jahren vorläufig zur Verfügung gestellten Grundstück am Reeser Meer wurde in vielen Stunden Arbeit eine Oase der Ruhe geschaffen. Zudem ist der Reeser Ruderverein immer bemüht, seine wassersportlichen Aktivitäten in Einklang mit der Natur am Reeser Meer zu bringen. Rudern, Segeln und Tauchen, aber auch Volleyball spielen sind mögliche Aktivitäten auf dem Gelände des Reeser Rudervereins, der seit einem Jahr insbesondere in der Segelabteilung einen stetigen Mitgliederzuwachs verzeichnet. Diese überaus positive Entwicklung dokumentieren eindrucksvoll die vielen Segelboote an der vereinseigenen Steganlage.

Die Mitglieder des Reeser Rudervereins würden sich freuen, am 2. Mai ab 14 Uhr viele Besucher begrüßen zu dürfen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Außerdem werden zahlreiche interessante Aktivitäten angeboten, wie zum Beispiel eine Runde segeln auf dem Reeser Meer, die Funktion eines Ruderbootes kennenlernen, einen Taucher bei der Vorbereitung auf einen Tauchgang begleiten, Volleyball spielen oder einfach nur das Vereinsgelände erkunden – das alles ist an diesem Tag möglich.Auch unser Bürgermeisterkandidat Karl van Uem als Taucher und unser stellvertretender Bürgermeister Harry Schulz als Segler freuen sich auf schöne Stunden am Reeser Meer.

SPD Landratskandidat Jürgen Franken







SPD kritisiert CDU für die Verhinderung eines  kommunalen Integrationszentrums im Kreis Kleve


„CDU, FDP und AfD verhinderten jetzt gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spreen im Kreistag Kleve die Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums im Kreis Kleve und damit die Chance auf eine bessere Integrationsförderung und die Vernetzung der Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Kreis Kleve. Diese bedauerliche Entscheidung wird die Integrationsarbeit des Kreises Kleve auf Jahre entscheidend schwächen“, ist sich Jürgen Franken, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Landratskandidat sicher.

 

„Die SPD-Kreistagsfraktion hat Anfang 2015 beantragt, schnellstmöglich ein Kommunales Integrationszentrum (KI) im Kreis Kleve einzurichten, um die Integrationsarbeit im Kreis Kleve zu verbessern. Mit unserer Forderung nach einem KI für den Kreis Kleve stehen wir in voller Übereinstimmung mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Kreis Kleve, mit der ich mich darüber persönlich ausgetauscht habe und mit der SPD- Arbeitsgemeinschaft „Migration und Vielfalt“ im Kreis Kleve“, so Franken.

 

„Die SPD-Kreistagsfraktion ist der Auffassung, dass im Kreis Kleve mehr für die Integration ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürgern getan werden kann und muss; nicht nur im Bildungsbereich“, so Franken. „Landrat Wolfgang Spreen (CDU) lehnt ein Kommunales Integrationszentrum ab. Er behauptet, dies führe zu Doppelstrukturen und koste nur unnötig Geld. Ich bin sicher, dies liegt nur daran, dass er sich nicht ausreichend informiert hat oder es nicht besser wissen will“, vermutet der SPD-Fraktionsvorsitzende.

 

„Als SPD-kreistagsfraktion hatten wir bis zum Schluss die Hoffnung, die CDU von den vielen guten Argumenten für ein Kommunales Integrationszentrum doch noch überzeugen zu können. Immerhin gibt es in fast 50 Kreisen und kreisfreien Städten im Land Nordrhein- Westfalen sehr gute Erfahrungen mit der Arbeit der Kommunalen Integrationszentren. Warum sollte dies im Kreis Kleve anders sein?“, fragt Franken.

 

„Die SPD-Kreistagsfraktion setzt sich auch weiterhin für ein Kommunales Integrationszentrum im Kreis Kleve ein, weil wir davon überzeugt sind, dass dies die Integrationsarbeit im Kreis Kleve weiter voranbringen und besser vernetzen wird“, erklärt Jürgen Franken abschließend.





Traditioneller Ostereierstand der Reeser SPD





Rees. Unser Bürgermeisterkandidat Karl van Uem und der stellvertretende Bürgermeister Harry Schulz verteilten unterstützt von vielen Ratsmitgliedern rote Ostereier auf dem Reeser Wochenmarkt. Viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern wurden geführt und Anregungen aber auch Beschwerden wurden entgegengenommen. Ein Thema  unter anderen waren  die losen Pflastersteine auf der Dellstraße und der Poststraße die zur Stolperfalle werden, wie aktuell von einer älteren Dame berichtet wurde. Ein Unfall wurde am frühen Morgen verhindert als eine ältere Dame noch aufgefangen werden konnte bevor sie stürzte. Das wechselnde Wetter erst Regen dann Sonne trübte nicht die gute Stimmung am Stand der Reeser SPD. Unser stellvertretender Bürgermeister Harry Schulz freute sich, dass er seine Kollegen von der IG Metall begrüßen durfte, die mit einem eigenen Stand Werbung für ihre Organisation machten. Unser Bürgermeisterkandidat Karl van Uem war im Dauereinsatz, da auch seine Anwesenheit im Ortsteil Millingen gewünscht war. Die Genossinnen  und Genossen in Millingen verteilten dort zeitgleich rote Ostereier.

Unser Bürgermeisterkandidat Karl van Uem auf dem Weg ins Ziel

Bürgerinformation





Carina Bücker

Fraktionsgeschäftsführerin




Liebe Freunde der Dorfbühne, liebe Theaterbesucher,. jetzt ist es wieder soweit!

In diesem Jahr finden wieder die traditionellen Theateraufführungen der Dorfbühne Mehr in Mehr im Pfarrheim statt. In der Theatersaison 2015 wird ein Schwank  in drei Akten aufgeführt :

Der kühne Schwimmer

von Franz Arnold und Ernst Bach.

Ein Besuch lohnt sich wirklich immer - daher sind die Karten immer recht schnell ausverkauft.


Termine:

Samstag              11. April 2015 19:00 Uhr

Sonntag               12. April 2015 17:00 Uhr

Freitag                 17. April 2015 19:00 Uhr

Samstag              18. April 2015 19:00 Uhr

Freitag                 24. April 2015 19:00 Uhr

Sonntag               06. April 2015 17:00 Uhr

Samstag              02. Mai   2015 19:00 Uhr

 

Der Kartenverkauf findet beim Edeka-Markt Roes in Mehr statt, sowie beim Malerbetrieb, Glas- u. Geschenkartikel Block in Mehr und beim Modehaus Tangelder in Mehrhoog und Haldern statt. Eine Abendkasse gibt es nicht.

Bürgerinformation

 

Karl van Uem

Schulausschussvorsitzender

stellvertretender Fraktionsvorsitzender




Fahrradfahren am Niederrhein

Neue Strecke freigegeben !


Rees. Zwischen dem Schöpfwerk Haffen und der Lohrwardstraße in Rees-Haffen wurde nun der Deichkronenradweg fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Das Reeser Radwegenetz wurde hier um eine attraktive Strecke erweitert. Mit einem Landeszuschuss gefördert war es möglich, dass die Stadt Rees dieses Projekt verwirklichen konnte.Ein besonderer Dank geht an die Verantwortlichen im Deichverband Bislich Landesgrenze die diesen guten Deichschutz erst möglich machen. Immer da wo wir die Möglichkeit haben Radwege auf die Deiche zu legen werden wir dies tun, bekräftigt der stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Karl van Uem der sich auch als Mitglied des Erbentages für den Hochwasserschutz  im Deichverband Bislich Landesgrenze einsetzt und darüber hinaus die touristische Erschließung über ein Radwegenetz auf unseren Deichen nicht aus den Augen verliert.

Bürgerinformation


Peter Friedmann

Mitglied des Kreistages und Fraktionsvorsitzender der SPD Stadtratsfraktion Rees


Die SPD lehnte in der Kreistagssitzung die Entlastung des Landrates für den Jahresabschluss 2013 ab, obwohl dieser formal nicht beanstandet werden konnte. Die SPD begründete ihre Entscheidung mit der fehlenden Wertberichtigung der RWE-Aktien. „Es stellte sich für uns die Frage nach der Bilanzklarheit und Bilanzwahrheit“, so der Fraktionsvorsitzende Jürgen Franken. Er kritisierte, dass in den Bilanzen des Kreises die RWE-Aktien mit den historischen Anschaffungskosten von 68 Euro je Aktie bewertet werden. „Diese Bewertung liegt weit hinter einem realistischen Wertansatz zurück. Selbst bei der derzeitig prosperierenden DAX-Entwicklung dümpelt die Aktie in einem Bereich zwischen 23 und 25 Euro“, so Franken. Ein Wertverlust von 64 Millionen Euro seien keine „Peanuts“ mehr.














Die SPD-Mitglieder haben Karl van Uem das Vertrauen ausgesprochen. Er wird Bürgermeister Christoph Gerwers (CDU) herausfordern.





 

 

 

Rees. 95 Prozent für den Bürgermeisterkandidaten. Der 50-Jährige will sich besonders um die Wirtschaftsförderung und die Bildung kümmern.

Nun ist es offiziell. Karl van Uem wird im September den am-tierenden Bürgermeister Christoph Gerwers herausfordern. Van Uem wurde auf der SPD-Mitgliederversammlung am Freitagabend im Kolpinghaus mit 95 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister-Kandidat gewählt. Die Mitglieder folgten dem Votum des Vorstands.Sehen, Reden, Zuhören. Zuvor hatte van Uem in einem kurzen Statement sich und seine Themen den 19 anderen anwesenden Parteimitgliedern vorgestellt. „Es wird Zeit, dass ein echter Reeser in das Rathaus einzieht“, betonte er und verwies auf seine, auch persönliche, Nähe zur Stadt und zu den Bürgern. Nicht zuletzt durch seine Erfahrungen im Bereich der Kundenbetreuung weiß der 50-jährige Kfz-Meister, wie wichtig der Kontakt zu den Menschen, aber auch die Erhaltung von Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort sind. „Wir müssen den roten Teppich ausrollen“, lautet daher van Uems Motto in Bezug auf das Reeser Gewerbegebiet. Wirtschaftsförderung liege ihm und der Partei daher besonders am Herzen. „Der Einzelhandel verdient Unterstützung“, so van Uem. Man müsse die Menschen dazu bringen „die Waschmaschine eben nicht im Internet“ zu kaufen. „Leben und leben lassen“, forderte van Uem. Damit es auch in Zukunft Fachkräfte in Rees geben wird, aber auch die Ausbildungsplätze entsprechend vergeben werden können, sei auch die Schullandschaft ein wichtiger Schwerpunkt. „Gerne hätten wir auch in Rees eine Sekundarschule angeboten“, betonte er, zurzeit sei dies aber nicht in Sicht. Weitere Schwerpunkte sieht van Uem in der ärztlichen Versorgung, in der Nutzung des Reeser Meeres als Naherholungsgebiet und vor allem der Kontakt zu den Bürgern. Bei der Flüchtlingsaufnahmestelle habe sich gezeigt, was passiert, „wenn Anwohner nicht ernst genommen werden“. Van Uem möchte daher „sehen, reden und zuhören.“ Der Herausforderer betonte, einen „ehrlichen und fairen“ Wahlkampf führen zu wollen. „Warum sollte es in Rees keine Alternative zu Christoph Gerwers geben?“, fragt van Uem in die Runde. „Ich möchte diese Alternative sein.“
Auch neun Delegierte wurden gewählt. Und zwar Johannes Beenen, Bernd Börgers, Carina Bücker, Christa Cronen-Slis, Peter Friedmann, Gertrude Lumer, Klaus Nattkamp, Harry Schulz und Karl van Uem gewählt.

Zu Ersatzdelegierte wurden außerdem gewählt: Aloisius Jansen, Peter Kitzinger, Andre Pohle, Michael Schulz, Dirk Slis, Ahmet Tolun, Till Christian Uebe, David Wendland, Arno Wingen-der-Monats.


Sonja Terhorst

Karl van Uem tritt für die SPD Rees an - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/karl-van-uem-tritt-fuer-die-spd-rees-an

AG 60 Plus Vorstand der Kreis Klever SPD vor der Seniorenresidenz Haus Horst in Kalkar.

 

Auf Initiative des stellvertretenden Vorsitzenden der AG 60 Plus Rees Aloisius Jansen wurde die Senioreneinrichtung in Kalkar besucht.

 

Haus Horst ein historischer Rittersitz, liegt in der größten bioklimatischen Schonzone Deutschlands. Es wurde im 12 Jh. auf römischen Mauern erbaut und liegt an der Via Romana am Rande der Stadt Kalkar. Die SPD Senioren überzeugten sich vor Ort was gute Qualität in der Pflege , in der Betreuung und im Service für einen Stellenwert in diesem Hause hat.Qualität in der Pflege bedeutet hier Lebensqualität, Individualität und persönliche Selbstbestimmtheit.

 

Beeindruckend war ein Tiergehege im Sinnesgarten. 

Insbesondere die Kommunikation mit Bewohner/innen mit fortschreitender Demenz wird immer schwieriger. Eine erfolgreiche Betreuung basiert immer auf Emotionen, da diese unabhängig von der Demenz beim Menschen verbleiben.In diesem Hause wird ein Weg beschritten die Emotionen eines Menschen durch gezielten Kontakt mit Tieren anzusprechen.Ein Tier akzeptiert den Menschen wie er ist. Ein Tier bewertet und verurteilt nicht. Ein Tier sieht keine Krankheit.Die meisten Menschen lieben es Tiere zu sehen, sie zu beobachten und zu streicheln. Es gibt ein Urbedürfnis im Menschen nach Nähe und Kontakt zu anderen Lebewesen. Demente Menschen reagieren hier ganz instinktiv.

 

Der Besuch  des AG 60 Plus Vorstandes endete in einem hauseigenen öffentlichen Cafe im Rittersitz Haus Horst.

 

David Wendland
David Wendland

Bürgermeisterwahl 2015

 

 

 

Neuer Wahlkampfleiter David Wendland

AG 60 Plus SPD Rees

 

Lebendswerte und soziale Stadt

Wir wollen, dass die Stadt Rees auf Dauer attraktiv für die Bürger bleibt und dass die Bürger aller Generationen gerne in der Stadt und den Ortsteilen leben und wohnen. Mit einem Bürgermeister Karl van Uem wird uns das gelingen! Ich begrüße die einstimmige Empfehlung des Ortsvereinsvorstandes an unsere Mitgliederversammlung und bin mir sicher, dass wir unseren Bürgermeisterkandidaten Karl van Uem am 20.März 2015 mit einer großen Mehrheit den Rücken stärken.

 

Harry Schulz

Seniorenbeauftragter

Schäuble lässt Alleinerziehende im Stich

Mutter spielt mit kleinem Kind im Hintergrund, vorne liegt ein Schnuller auf einem Tisch
Alleinerziehende gehen in Schäubles Entwurf leer aus (Foto: dpa)

Die SPD kritisiert die Pläne von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zum Kindergeld und zu Freibeträgen, weil sie entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag die Situation der rund 2,7 Millionen Alleinerziehenden nicht verbessern. „Es kann nicht sein, dass die Alleinerziehenden leer ausgehen, obwohl Herr Schäuble Steuermehreinnahmen hat“, protestiert Familienministerin Manuela Schwesig.

Bereits in der letzten Woche hatten Schwesig und weitere führende SPD-Politikerinnen und -Politiker Schäuble aufgefordert, sein Finanzpaket für Familien grundlegend zu ünerarbeiten. Sie kritisieren vor allem, dass der Finanzminister Steuererleichterungen für wenige Gutverdiener durchsetzen will, während es für alle übrigen Familien nur eine Mini-Kinderglderhöhung gibt und Alleinerziehende außen vor bleiben.

Die SPD dringt dagegen auf spürbare Kindergelderhöhungen, von denen alle Familien gleichermaßen profitieren. Zusätzlich sollen diejenigen entlastet werden, die das zu Recht nach den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag von der Großen Koalition erwarten: Alleinerziehende und Geringverdiener.

Vor allem der Steuerfreibetrag für Alleinerziehende soll angehoben werden. Alleinerziehende machen mitterweile 20 Prozent aller Familien in unserem Land aus. Im Koalitionsvertrag hatten SPD und CDU deshalb eine entsprechende Anpassung vereinbart. Von all dem ist in Schäubles Entwurf nichts mehr zu finden.

SPD pocht auf Einhaltung des Koalitionsvertrags

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi warf den Unionsparteien vor, Politik gegen alleinerziehende Mütter zu machen. „Seit elf Jahren ist der Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende unverändert“, sagte Fahimi am Dienstag. „Als Halbwaise kenne ich die Belastungen von alleinerziehenden Müttern sehr genau“, betonte die Tochter eines noch vor ihrer Geburt gestorbenen Iraners. Es sei ihr völlig unverständlich, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine gemeinsame Vereinbarung im Koalitionsvertrag bisher ignoriere.

„Es kann nicht sein, dass CDU/CSU einseitig das Familienmodell fördern, das ihrer Ideologie am ehesten entspricht. Familie ist da, wo Kinder sind. Und wir müssen uns für alle Familien in Deutschland engagieren. Gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig werden wir darauf bestehen, dass auch Alleinerziehende künftig mehr Geld erhalten.“, sagte Fahimi.

Gabriel: Werden Koalitionsvertrag umsetzen

Auch Manuela Schwesig protestierte umgehend. Der Entwurf sei mit ihr nicht abgestimmt, sagte die Ministerin. Bereits in der letzten Woche hatten sie und SPD-Chef Sigmar Gabriel dafür plädiert, Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen in den Mittelpunkt der geplanten Entlastungen zu stellen. „Und bei den Alleinerziehenden müssen wir anfangen“, sagte Gabriel am Donnerstag. „So steht es auch im Koalitionsvertrag - und den werden wir umsetzen.“

Die SPD Rees gratuliert der Segelabteilung des Reeser Rudervereines 1905 e.V.

Zwei neue Fingerstege wurden in Eigenleistung montiert

Endlich kommt das Investitionspaket: Kommunen entlasten - Zukunft sichern! Gut für NRW!

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Allen ist klar: Wir müssen in Deutschland mehr investieren, um wirtschaftlich stark zu bleiben und unsere Arbeitsplätze zu sichern. Nur mit einer intakten und modernen Infrastruktur bleibt Deutschland wettbewerbsfähig. Und nur leistungsfähige Kommunen können notwendige Investitionen und Daseinsvorsorge stemmen. Nun endlich kommen die im Koalitionsvertrag vereinbarten Entlastungen für die Kommen und Investitionen in die Infrastruktur. Dabei hat die SPD geschlossen gekämpft und ihr vorrangiges Ziel erreicht: Die Investitionskraft finanzschwacher Städten und Gemeinden wird gezielt gestärkt.

Zu den Fakten:

Höhere kommunale Entlastung: Bisher war vereinbart, dass die Kommunen von 2015 bis 2017 um jeweils eine Milliarde Euro entlastet werden. Die Forderung der SPD war, diesen Betrag schon 2017 deutlich zu erhöhen. Jetzt haben wir erreicht, dass die Entlastung der Kommunen um weitere 1,5 Mrd. Euro auf insgesamt 2,5 Mrd. Euro in 2017 steigt und dann 2018 mit 5 Mrd. Euro ihre volle Höhe erreicht. Das ist ein wichtiger Schritt um die Handlungsfähigkeit der Kommunen zu stärken.

Kommunales Investitionsprogramm: Mit 3,5 Mrd. Euro wird noch 2015 ein Investitionsfonds für finanzschwache Kommunen eingerichtet. Mit dem kommunalen Investitionsprogramm leistet der Bund auch einen Beitrag zum Ausgleich der unterschiedlichen Wirtschaftskraft in unserem Land.

Mehr Mittel für Infrastruktur: Die Investitionen in die Verkehrswege und in die digitale Infrastruktur werden nochmals deutlich um über 4,3 Mrd. Euro angehoben. Zusätzlich werden Mittel aus der Versteigerung von Frequenzen für den Breitbandausbau genutzt. Unter dem Strich werden die bereits im Koalitionsvertrag beschlossenen zusätzlichen Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 5 Mrd. Euro verdoppelt.

Höhere Investitionen in Energieeffizienz, Klimaschutz und Städtebau: Mit 1,2 Mrd. Euro zusätzlich wird die Umsetzung des „Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz“ vorangetrieben. Über 1 Mrd. Euro zusätzlich wird für Klima- und Hochwasserschutz sowie den Städtebau zur Verfügung gestellt. Weitere rund 400 Mio. Euro stehen für andere investive Zwecke bereit.

Die SPD hat auch dafür gesorgt, dass durch Auflösung der Globalen Minderausgabe für das Betreuungsgeld weitere 3 Milliarden für Investitionen zur Verfügung stehen.
Unterm Strich hat die SPD das seit Jahrzehnten größte Entlastungsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht! Gemeinsam mit dem bereits beschlossenem Mittelaufwuchs für Kindertagesstätten, für die Städtebauförderung und der Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen summieren sich die Hilfen für Kommunen zwischen 2015 und 2018 auf über 15 Mrd. Euro. Eine gute Investition in unsere Zukunft!

André Stinka: Investitionen in unsere Kommunen und die Infrastruktur werden sich auszahlen

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Zum kommunalen Entlastungs- und Investitionsprogramm der Bundesregierung erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Die NRWSPD begrüßt ausdrücklich die in Berlin erzielte Einigung zur kommunalen Entlastung sowie die vereinbarten Programme für mehr Investitionen in unsere Kommunen und unsere Infrastruktur. Die SPD hat geschlossen dafür gekämpft und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die nun früher kommende Entlastung der Kommunen ist wichtig für die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden, gerade bei uns in Nordrhein-Westfalen. Der zusätzlich vereinbarte kommunale Investitionsfonds in Höhe von 3,5 Mrd. Euro für die Jahre 2015-2018 wird speziell den finanzschwachen Kommunen helfen.

Trotz aller Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung - die jetzt von der Bundesregierung geplanten Zukunftsinvestitionen sind auch absolut notwendig, wenn wir unsere Infrastruktur nicht weiter auf Verschleiß fahren wollen. Der Erhalt der Schienenwege, Straßen, Wasserstraßen, die Städtebauförderung, aber auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist für die Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes von herausragender Bedeutung.

Das Verhandlungsergebnis ist ein Erfolg der SPD und gut für die Zukunft unseres Landes, für handlungsfähige Kommunen, für eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen und für die neuen Chancen der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen.

Wichtig!